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Susanne Stupp – Bürgermeisterin von Frechen

Frechen, 13.9.2015. Ich freue mich über den Wahlsieg und bin den Frechener Bürgern für ihren Vertrauensvorschuss sehr dankbar. Letztlich haben wir uns mit unseren Ideen von Frechen und einem starken Bündnis aus CDU, FDP und GRÜNEN durchgesetzt.
Ich danke unseren Wahlkämpfern, die einen tollen Wahlkampf gemacht haben und bei den Bürgern präsent waren. Ferdi Huck danke ich für einen insgesamt fairen und respektvollen Wahlkampf.
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich Hans-Willi Meier danken, der unsere Stadt in den vergangenen 16 Jahren nicht nur herausragend repräsentiert hat, sondern auch für ihre dynamische wirtschaftliche Weiterentwicklung gesorgt hat. Er hat diese Stadt wie kein anderer Bürgermeister geprägt. Daran werde ich anknüpfen.
Die Frechener haben mit der Wahl klare Verhältnisse geschaffen. Den damit verbundenen Auftrag nehme ich an. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung. Ich bitte alle Bürger, sich weiter für ihre und unsere Stadt zu engagieren. Ich werde auch im Amt als Bürgermeisterin für alle Bürgerinnen und Bürger Frechens und ihr Anliegen ansprechbar bleiben.

Susanne Stupp – Bürgermeisterin von Frechen

Susanne Stupp – Der Endspurt für die Bürgermeisterwahl hat begonnen

Der Endspurt für die Bürgermeisterwahl am Sonntag, 13. September, hat begonnen. Gestern Abend konnten Ferdi Huck und ich uns auf der Podiumsdiskussion des „Kölner Stadt-Anzeiger“ und der Rhein-Erft Rundschau in Kooperation mit Radio Erft noch einmal vor großem Publikum mit unseren Zielen, Kenntnissen und Kompetenzen für den Job des Bürgermeisters bzw. der Bürgermeisterin präsentieren.
Danke an den Moderator Herrn Bernd Rupprecht, Leiter der Lokalredaktionen Rhein-Erft-Kreis. Er stellte die richtigen Fragen, die uns die Möglichkeit gaben, schlagfertig und kompetent zu antworten. Danke auch an das Publikum, das uns interessiert zugehört und sich an der Diskussion rege beteiligt hat. Über soviel Interesse an Politik freue ich mich! Ihre Susanne Stupp … und nicht vergessen – wählen gehen!

Susanne Stupp – Der Endspurt für die Bürgermeisterwahl hat begonnen

Bürgermeisterkandidatin Susanne Stupp bezieht klare Position

Das erste Kandidaten-Duell bei der Interessengemeinschaft Frechener Unternehmer (IFU) hat Susanne Stupp mit den besseren Argumenten und einem glaubwürdigen Auftreten klar für sich entschieden. Beim Thema der Finanzen ist der Gegenkandidat ausgewichen, Susanne Stupp hat klare Positionen bezogen. Auch bei der Frage nach neuen Wirtschaftsansiedlungen hatte Susanne Stupp die besseren Ideen. Sympathisch und ortskundig führte Ulf Dahmen durch die Diskussion.

Nächste Podiumsdiskussionen:

3. September 2015: 19:00 Uhr, KAB, Kolpinghaus, Hauptstr. 550

7. September 2015: 18:30 Uhr, Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau, CJD, Clarenbergweg 81

Bürgermeisterkandidatin Susanne Stupp bezieht klare Position

Audio: Bürgermeisterkandidatin für Frechen Susanne Stupp im Radio Erft-Interview

Als erste stellvertretende Bürgermeisterin und CDU-Fraktionsvorsitzende hat Susanne Stupp Verantwortung übernommen. Sie steht bereit für eine längerfristige Perspektive im Amt des Bürgermeisters und Verwaltungschefs. Bei dieser Wahl müssen wir heute schon an die kommenden 10 bis 15 Jahre denken. Im ausführlichen Interview mit Radio-Erft-Redakteurin Heike Herrmann spricht sie über Chancen, Herausforderungen und persönliche Opfer. (HHe)

 

 

Audio: Bürgermeisterkandidatin für Frechen Susanne Stupp im Radio Erft-Interview

„Großartige Hilfsbereitschaft“

In Frechen nimmt die Zahl der Flüchtlinge zu. In der vergangenen Woche kamen 153 neue Menschen in ein Erstaufnahme-Zentrum, das die Stadt in der Dreifachturnhalle am Gymnasium eingerichtet hat. Erst drei Tage zuvor waren die Flüchtlinge vom Land NRW angekündigt worden. „Die Stadtverwaltung hat eine schnelle Lösung gefunden, die dafür sorgt, dass die Menschen zunächst einmal mit dem Nötigsten versorgt sind. Das ist gut so, denn sie sind erschöpft und zum Teil auch traumatisiert“, sagt Susanne Stupp, Bürgermeisterkandidatin und CDU-Parteivorsitzende in Frechen. „Nach allem, was wir wissen, muss sich unsere Stadt in diesem Jahr auf weitere Flüchtlinge vorbereiten. Dafür sind wir auf die Unterstützung vieler Bürger und Vereine angewiesen. Die Bereitschaft dazu ist groß“, freut sich Stupp. Andere Rhein-Erft-Kommunen wie Erftstadt, die ebenfalls weitere Flüchtlinge erwarten, haben angekündigt, von der guten Praxis in Frechen lernen zu wollen.
Frechen habe eine „Willkommenskultur“ entwickelt, erläutert die CDU-Politikerin, die am Tag der Ankunft an der Seite von Bürgermeister Hans-Willi Meier selbst Getränke und Essen an die neu eingetroffenen Flüchtlinge ausgegeben hatte. Die Feuerwehr Frechen, das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter Samariter Bund, das Flüchtlingsnetzwerk des Integrationsrates und zahlreiche freiwillige Helfer wie Ärzte und Dolmetscher machten die Erstaufnahme mit ihrer Unterstützung erst möglich. Mittlerweile sind auch viele Kleider-Spenden von Frechener Bürgern eingetroffen. Die Stadtverwaltung bittet darum, Kleidung in den bekannten Kleiderstuben von St. Severin oder St. Audomar abzugeben. Alle Spenden werden von der Stadt an die Flüchtlinge verteilt. Die ökumenische Nachbarschaftshilfe „Miteinander-Füreinander“ in Königsdorf hatte in den vergangenen Monaten Fahrräder gesammelt.
Derzeit leben bereits rund 300 Flüchtlinge aus etwa 30 Herkunftsländern in Frechen. Darunter sind Menschen aus den Bürgerkriegsregionen Syrien, Irak und Afghanistan, aber auch zahlreiche Asylbewerber aus dem Kosovo und Albanien. Die Stadtverwaltung bemüht sich im Anschluss an die Erstunterbringung darum, die Flüchtlinge dezentral in Wohnungen unterzubringen, bis der Status geklärt ist. Für diesen Zweck werden weitere freie Unterkünfte auf Frechener Stadtgebiet gesucht.
„Wir werden die hohe Hilfsbereitschaft der Frechener Bürger erhalten, wenn klar ist, dass zügig und konsequent über Asylverfahren und Aufenthaltsstatus entschieden wird. Das müssen die dafür zuständigen Stellen sicherstellen, sonst kann die Solidarität für die tatsächlich an Leib und Leben gefährdeten Menschen schnell gefährdet werden“, erklärt Susanne Stupp. Außerdem müssten Land und Bund die Kommunen stärker bei der Aufnahme der Flüchtlinge unterstützen.

„Großartige Hilfsbereitschaft“

Smarte Susanne Stupp

Susanne Stupp: „Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, den Grünen und der FDP haben wir uns vorgenommen, in den nächsten Jahren die #‎ElektromobilitätinFrechen‬ auszubauen und zu fördern. Ich habe das Thema jetzt mal praktisch angegangen und fahre seit einem Monat einen E-Smart. Und ich kann allen Bedenkenträgern aus eigener Erfahrung sagen: Es ist toll! Auch die täglichen Fahrten nach Düsseldorf zu meinem Arbeitsplatz sind völlig stressfrei machbar. Ich freue mich auf die nächsten beiden Monate mit meinem neuen Kleinen.“
Smarte Susanne Stupp

Zuhör-Tour AKTIV

Nach der Zuhör-Tour durch die Stadtteile besucht Susanne Stupp derzeit zahlreiche Unternehmen und Organisationen in Frechen.
Sie absolviert ein Tagespraktikum um weitere interessante Einblicke in das Leben Ihrer Heimatstadt Frechen zu erhalten.

Zuhör-Tour AKTIV

Aktuelles aus der Zuhörtour!

Unsere Tour durch Frechen ist sehr informativ! Viele Bürgerinnen und Bürger kommen zu den Terminen oder schreiben mir per Mail ihre Anregungen und Fragen. Unter dem Navigationspunkt „Zuhör-Tour“  können Sie sich selber ein Bild machen, welche Fortschritte wir machen. Gesagt. Getan.

Ihre Susanne Stupp, stellvertretende Bürgermeisterin

Aktuelles aus der Zuhörtour!