Zuhör-Tour

„Ich möchte verstehen, was den Menschen in unserer Heimatstadt wichtig ist. Mit welchen Themen sie sich beschäftigen, wenn sie an Frechen denken. Was ihnen gefällt und was sie vermissen.”

Postkarte Zuhör-Tour Susanne Stupp

Ich möchte Ihre Meinung!

Es sind schon jede Menge Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern gekommen. Diese werden wir in den nächsten Wochen beantworten und hier veröffentlichen. Denn der Dialog mit ihnen ist mir unheimlich wichtig! Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Postkarte hier downloaden

Susanne Stupp auf Zuhör-Tour durch Frechen

Die CDU-Bürgermeisterkandidatin Susanne Stupp hat eine Idee von Frechen. Sie ist mit Leib und Seele Frechener Bürgerin und in der Frechener Politik erfahren. Susanne Stupp hat bei Ihrer Zuhör-Tour seit Frühjahr des Jahres gezielt das Gespräch mit den Frechener Bürgern, Vereinen, Institutionen, Firmen und Betrieben gesucht. Sie war in allen Stadtteilen von Frechen. Sie besuchte die Menschen zu Hause und war zu Gast bei den Veranstaltungen unserer Vereine. Sie betrachtet das als eine wichtige Voraussetzung für das Amt des Bürgermeisters.

Sie möchte verstehen, was den Menschen in unserer Heimatstadt wichtig ist.
Die Themen der Frechenerinnen und Frechener, die Susanne Stupp auf ihrer Zuhör-Tour mitgenommen hat, werden jetzt Schritt für Schritt aufgearbeitet und – sofern möglich – schon erledigt. Jetzt kommt sie in die Stadtteile zurück und möchte darüber berichten. Sie will weiter zuhören und mit den Frechenern ins Gespräch kommen.

Zuhör-Tour AKTIV

Die Zuhör-Tour geht weiter!
Und diesmal wird auch zugepackt! In den nächsten Wochen wird Susanne Stupp viele Unternehmen oder Einrichtungen besuchen und jeweils ein Tagespraktikum absolvieren.

Susanne Stupp:
„Hierdurch verspreche ich mir weitere Gespräche mit den Bürgern und interessante und gute Einblicke in das Leben meiner Heimatstadt Frechen.“

 

Zuhör-Tour Mitte

Neue Stadtordnung verabschiedet, mit der die Einrichtung weiterer Spielstätten verhindert wird und die bestehenden mittelfristig geschlossen werden können.

Neue Bebauung an der Toni-Ooms-Straße, gesunde Mischung aus Wohnungsbau und Einfamilienhäuser.

Bebauung „schiefes Haus“ an der Kölner Straße

Neugestaltung des Platzes am Freiheitsring mit dem Ziel, diesen zu einem Ort der Entspannung und des Wohlfühlens für die Bewohner der umliegenden Wohnhäuser zu machen

Aufstellung der St. Martins Stehle an einem würdigen Ort. (Vorschläge aus der Bevölkerung – Ideenwettbewerb)

Neugestaltung des Platzes zwischen Sparkasse und Halver um dort die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

Neubepflanzung und Gestaltung der Zwergahornalle auf der Hauptstraße

Zuhör-Tour in Frechen

schreibt Conny Meurer

Susanne Stupp: Herrn Meurer konnte die Richtigkeit der Beschilderung vor Ort erläutert werden.

schreiben Marcus Tonn und Balthasar Sommer

Die Auskunft der Verwaltung lautet hierzu: Die Bäume in der Grünfläche werden regelmäßig von einem fachlich qualifizierten Baumpfleger kontrolliert und sind in einem guten verkehrssicheren Zustand. Ein Rückschnitt der Bäume wird nur durchgeführt, wenn diese aufgrund der nicht mehr gegebenen Verkehrssicherheit notwendig ist. Dies ist hier nicht der Fall.

schreibt André Füchsel

Susanne Stupp: Der Ausbau ist durch die Bundesnetzagentur an netcologne vergeben worden. Bis Sommer 2016 soll der Ausbau in allen Stadtteilen abgeschlossen sein. Weitere Fragen hierzu sollen in einem persönlichen Gespräch am 7.5. erörtert werden.

Zuhör-Tour in Grefrath

schreibt Frau Messing

Susanne Stupp: CDU hat einen Antrage an den Ausschuss für Bauen, Verkehr und Umwelt gestellt und um Prüfung gebeten, inwieweit eine frühzeitige Warnung durch ein am Ortseingang an der Einfahrt zum Elektroschmelzwerk (EKS-SIC) platziertes Verkehrsschild die großen LKW auf das Wohngebiet und die fehlende Wendemöglichkeit hinweist, möglich ist.

(Ausschuss tagt am 28. Mai)

schreibt Gerd Beissel

Susanne Stupp: CDU hat einen Antrage an den Ausschuss für Bauen, Verkehr und Umwelt gestellt und um Prüfung gebeten, inwieweit die Höchstgeschwindigkeit (derzeit 70km/h) an der Einmündung zur Günter-Wiebke-Straße auf 50 km/h reduziert werden kann.

(Ausschuss tagt am 28. Mai)

fragt Gerd Beissel

Susanne Stupp: Der Ausbau ist durch die Bundesnetzagentur an netcologne vergeben worden. Bis Sommer 2016 soll der Ausbau in allen Stadtteilen abgeschlossen sein.

schreiben Gerd Beissel und Dagmar Falcke

Susanne Stupp: CDU hat beantragt, die Hausmeisterwohnung wieder zu vermieten. Dies erfolgt jetzt kurzfristig. In einem weiteren Schritt wird ein Gelände gesucht, auf dem sich Jugendliche aufhalten können. Gespräche mit den Eigentümern eventueller Grundstücke wurden aufgenommen.

schreibt Frau Messing

Susanne Stupp: Es wurden zwischenzeitlich Gespräche mit dem Kirchenvorstand in dieser Angelegenheit geführt. Der Pfarrbrief aus der 19. KW hat die gemeinde über den Sachstand informiert.

Zuhör-Tour in Bachem

In Bachem machten uns Bürgerinnen und Bürger auf den stark verschmutzten Außenbereich der Grundschule aufmerksam. Wir konnten klären, wer hier für die Reinigung und Pflege zuständig ist. Jetzt sieht es wieder schön aus.

An der Hubert-Prott-Straße kommt es immer wieder zu Kollisionen mit Fußgängern, da der Fahrradweg wegen der besonderen Parksituation nicht auf die Straße verlegt werden kann. Die Anregung einer optischen Verbesserung, z.B. durch Piktogramme oder Farbgestaltung zur besseren Orientierung möchten wir prüfen lassen.

Zuhör-Tour in Buschbell/Hücheln

Der neuen Kreisel an der Krankenhausstraße am Ortseingang zu Hücheln ist fertig. Trotzdem fahren immer noch ortsfremde LKW s den Kaskadenweg hoch, um zu den Quarzwerken zu gelangen. Wir haben eine eindeutige Beschilderung beantragt, damit die Anwohner nicht mehr belastet werden. Ebenso beobachten wir die Gesamtsituation der Markierungen und Beschilderungen am neuen Kreisel am Mühlenweg in Neubuschbell nach der Fertigstellung und werden wenn nötig handeln..

Fragen beantwortet zur Fertigstellung der Ortsumgehung bzw. Einrichtung des neuen Kreisels in Neubuschbell.

Zuhör-Tour in Grefrath/Habbelrath

Die Hausmeisterwohnung auf dem Geländer der Grefrather Grundschule ist wieder bewohnt. Dies hatten wir angeregt, da es auf dem Schulhof in letzter Zeit vermehrt zu Vandalismus gekommen ist. Wir versprechen uns davon mehr soziale Kontrolle.

Verkehrssituation: Ortseingang Grefrath und Fehlleitung großer LKW (Hermannstr.). Wir fordern einen Hinweis am Ortseingang, dass es sich hier um ein reines Wohngebiet handelt und schlechte Wendemöglichkeiten für fehlgeleitete große LKW bestehen. Wie schon mehrfach von uns beantragt und bereits im BVU behandelt fordern wir eine 50km-Begrenzung auf der L277 im Bereich der Einfahrt nach Grefrath/Kreuzung Fahrradweg.

Zuhör-Tour in Königsdorf

Fragen zum Aus- und Umbau der Johannesschule den Bürgern erläutert

Fertigstellung der BAB-Anschluss Königsdorf-West Verbindung Aachener Str. L 361n/ BAB4

Gestaltung und Verkehrsoptimierung Franz-Lenders-Str. in Absprache mit den Anwohnern und Bürgerschaft

Fußgängerüberweg für sicheren Schulweg am Kreisel Paulistr./Hildeboldstr.

Lärmschutzmaßnahmen auf A 4 zur Lärmsenkung auf Tempo 100 / 120 mit verbesserten Schallschutzmaßnahmen, sowie an der DB-Bundesbahn in Höhe Bahnhof-Südseite

Zuhör-Tour West

Lösung der Parkplatzsituation auf Grube Carl, hierzu hat die CDU beantragt zu prüfen, ob man unter der Bandbrücke Stellplätze ausweisen kann und ob man am Bellerhammer die Parkplätze quer statt längs zur Straße einrichten kann.

Attraktivitätssteigerung des Wolfgang-Giesen-Platzes durch Anpflanzung weiterer Bäume sowie Aufstellen von Bänken im Schatten (der Bäume).

Umwandlung des Ahrendgäschen in eine Einbahnstraße. Die Einfahrt müßte von der Norkstraße her erfolgen. Auf der östlichen Seite sollten in dem Bereich wo die Straße ausreichend breit ist Anwohnerparkplätze ausgewiesen werden.

Zuhör-Tour AKTIV

Tag 1: Firma Pierenkemper

„Die erste Station war die ‪#‎FirmaPierenkemper‬. Kanalbau, Hausanschlüsse, Rohrleitungen … all das waren bislang für mich nur Worte. Nach einem Tag mit meinen neuen Kollegen Hennes und Pascal habe ich erfahren, wie viel Arbeit hinter diesen Begriffen steckt. Vielen Dank, ich war sehr gerne bei euch!“

Tag 2: AWO-Frechen – Stadtranderholung

„Stadtranderholung – bei diesem Wort werden bei mir viele Erinnerungen wach! Zwei Wochen spielen, tolle Aktionen in der Umgebung, schönes Wetter und Ferien. Doch wie sieht es bei denen aus, die sich um unsere Kinder kümmern? Was machen die Betreuer denn noch alles vorher, nachher und so „eben nebenbei“. Wie kommt das Essen auf den Tisch? Das alles wollte ich praktisch erfahren und bin im Rahmen der Zuhör Tour zur Stadtranderholung der #‎AWOFrechen gegangen. An diesem Tag stand neben schwimmen und spielen der Fahrradführerschein auf dem Programm, der von „echten Polizisten“ abgenommen wurde. Aber ich habe auch erleben können, wie problemlos und unkompliziert die Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Frechener Flüchtlingshilfe klappt. Glücklich über diese Erfahrungen, müde gespielt und satt von einem leckeren Mittagessen und meinem ersten Eis mit „Prickelperlen“ bin ich an dem Tag nach Hause gegangen. Danke an Richard und sein super Team!“

Tag 3: Feuerwehr Frechen

„Retten, Löschen, Bergen, Schützen“! Mein nächstes Tagespraktikum hat mich zur ‪#‎FeuerwehrFrechen‬ geführt. 12 Stunden lang durfte ich im Rettungswesen, beim Brandschutz, der Erstellung von Dienstplänen, im Atemschutz, bei einer Schulung und noch vielem anderen mehr zuschauen. Mir war vorher wirklich nicht klar, wie schnell und doch umsichtig hier in Ausnahmesituationen Entscheidungen getroffen werden müssen, die enorme Konsequenzen haben! Aber auch die körperlichen Herausforderungen sind groß. Ganz ehrlich: bei einer Übung habe ich schon nach dem Anlegen der Schutzkleidung aufgegeben. Müde bin ich nach 12 Stunden nach Hause geschlichen – da fing für die meisten die zweite Halbzeit an. Ich habe Hochachtung vor den Frauen und Männern, die hier Tag und Nacht im Einsatz sind und danke allen, die mich an dem Tag begleitet haben! Respekt!

Tag 4: Susanne Stupp, Schirmherrin der Frechener Tafel e.V.

„Auch in Frechen werden bei der Tafel Lebensmittel gesammelt, die noch verwertbar sind und sonst vernichtet würden. Sie werden durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer eingesammelt und an sozial oder wirtschaftlich benachteiligte Menschen in Frechen ausgegeben.
Seit vielen Jahren darf ich hier Schirmherrin sein. Aber wie sieht es im Alltag der Frechener Tafel aus? Das wollte ich erfahren und habe im Rahmen der ‪#‎ZuhörTour‬ einen Tag mit geholfen.
Morgens um 8:00 Uhr geht es los. Ich bekomme eine Schürze und eine freundliche Einweisung und schon beginnt die Arbeit. Die Männer kommen mit den ersten Lieferungen, die schnell einsortiert werden müssen, denn die ersten Kunden warten schon. Die Helferinnen und Helfer aus meiner Donnerstagsgruppe kennen sie alle, die da vor der Tür stehen. Wissen, wer wie viele Kinder zu versorgen hat, welche Sorgen drücken und wen man auch mal in den Arm nehmen muss.
Ich bin für „Süßes“ eingeteilt und verteile in den nächsten Stunden Teilchen und Backmischungen. „Oh, ein neues Gesicht! Denken Sie dran, hier wird immer gelacht!“ werde ich von einem Kunden begrüßt. Bei der Tafel geht es nicht nur ums „Austeilen“, das wird mir schnell klar.
Die Zeit vergeht im Flug. Genau 100 Kunden konnten wir heute versorgen. Elf Familien haben sich heute neu in die Liste eingetragen. So viele, wie sonst in einem halben Jahr nicht dazu kommen. Die Welle der Flüchtlinge merkt auch die Tafel. Nach Ladenschluss will ich meine Schürze wieder abgeben. „Behalt die mal und komm wieder“, verabschiedet mich die Mannschaft. Das mache ich! Denn die alte Frau, die mir über den Arm gestreichelt und mir ins „Danke schön“ zugeflüstert hat, die werde ich nicht vergessen. Ich bin stolz bei der Tafel zu sein.“

Tag 5: Susanne Stupp in der Bäckerei Halver

„Ganz schön früh aufstehen musste ich für die nächste Station der ‪#‎ZuhörTour‬. Es ging in die Bäckerei Halver. Bislang kannte ich die Spezialitäten und Leckereien nur von der anderen Seite der Ladentheke. In der Backstube erklärte uns Johannes Halver alles über seine Produkte und die Arbeitsabläufe in seinem Unternehmen. Ich habe sehr gestaunt, wie man hier ganz nah am Kunden auch auf die Herausforderungen von Ernährungsstörungen eingehen kann. Hier ist wirklich der Kunde ein echter König. Mit Hilfe der engagierten Belegschaft ist es mir sogar gelungen, eine Brezel zu formen … na ja, sowas ähnliches zumindest. Auch in der Konditorei konnten wir uns kaum satt sehen an den frischen Zutaten, die hier ausschließlich verwendet werden. Ab morgen esse ich mein Brötchen mit viel mehr Beachtung! Ein herzlicher Dank an Johannes Halver und sein Team aus der Backstube und der Konditorei.“